Einige Menschen haben Störungen, die durch Geschehnisse entstehen. Diese können meist nur schwer geheilt werden, wie zum Beispiel, wenn jemand schwere Suizidgedanken hat und an nichts anderes mehr denken kann. Übrigens zu diesem Schwammwort “psychologische Beratung für Suizidgefährdete”: Ich habe eine Bekannte, die eine leichte Krise hatte, da sie innerhalb ihrer Familie verprügelt wurde. Nach dem sie in einer “psychologischen Beratung für Suizidgedanken” erfahren musste, das es allein ihre Schuld sei, wurde sie suizidal. Des weiteren erlebte ein Freund von mir, der wegen einer Studienkrise zum Psychologen ging, erst durch dessen Verständnislosigkeit eine ernsthafte Lebenskrise. Es ist meiner Meinung nach höchste Zeit, sich auch mal mit den “Nebenwirkungen” und allgemein dem Nutzen/Wirkung dieser psychologischen Beratungen auseinander zusetzen, und ob sich diese letztendlich, ähnlich wie meiner Meinung in den Suizidforen, die Waage halten. Was für eine psychologische Beratung für Suizidgefährdete war das denn? Hatte der “Psychologe” eine Ahnung davon? Das widerspricht allem, was ich in meinen Seminaren zum Thema Psychologische Beratung für Suizidgefährdete, bzw. Schulberatung gelernt habe.

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Medizin 10.11.2010
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